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Erdbeeren straffen das Bindegewebe…

23. April 2012

Hach das war vielleicht mal wieder schön, so ein richtiger Familientag mit der ganzen Familie Erdbeeren sammlen…also nicht, dass ihr denkt, wir würden die klauen oder so.. nein, nein, man bezahlt da einen Betrag beim Bauern und dann darf man selbst so viele Erdbeeren pflücken und ernten wie man will… und das macht so nen Spaß, ich bilde mir immer ein, dass die dann noch besser schmecken die Erdbeeren als wenn man sie einfach so am Obststand kauft… keine Ahnung, das ist also mit Sicherheit Einbildung. Aber was solls, Hauptsache sie schmecken, nicht wahr?? Ich liebe Erdbeeren ja eh, ich denke, es sind meine Lieblingsfrüchte.. meine Frau sollte auch mal ein paar mehr von denen essen, denn die straffen das Bindegewebe…

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Wir gehen Erdbeeren sammeln

16. April 2012

Es ist ja jetzt Erdbeersaison. Da gehen wir alle mal in die Erdbeergärten … Es wird gesammelt und gegessen bis zum umfallen. Ich habe der Daniela gesagt, zu Hause kommt dann noch die Schlagsahne drauf. Da soll sie mal am nächsten Tag welche kaufen. Dann essen wir unsere Erdbeeren mit viel Schlagsahne. Sie hat schon gewusst worauf es hinauslaufen wird. Sie hat dann tatsächlich ein paar Dosen Schlagsahne gekauft. Eine für die Kinder und eine nur für uns. Das tat gut. Ich will jetzt nicht ins Detail gehen, was wir damit so angestellt haben. Aber Erdbeeren haben wir damit nicht gegessen. Es gab viel mehr zu Naschen als nur die Erdbeeren…Wenn wir so weiter machen, dann werden wir beide noch süchtig danach. So wie die Amis… diese Verrückten, Tiger Woods und Co…

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Es gibt doch eine Lösung

21. März 2012

Wir haben beschlossen, dass die Haushaltshilfe einmal mehr zu uns kommt als sonst. Dann kann ich mich mit der Daniela zurückziehen. Denn wenn die Kinder nicht zu Hause sind, dann ist es am schönsten. Denn dann kann ich mit ihr auch sonst im Haus rumtoben. Nicht nur im Schlafzimmer. Neulich habe ich sie in der Wäschekammer erwischt. Sie wollte mir entwischen, aber nichts da. Es gab auch keine Ausreden wie die Kinder könnten ja vielleicht kommen. Oder jemand ruft an. Nä nä, da gab es keine Ausreden. Also was soll`s… einmal habe ich sie in der Küche in die Ecke gedrängt. Da war es ihr peinlich. Weil sie immer daran dachte, dass jemand kommen könnte. Aber niemand kam und sie hatte mächtigen Spaß gehabt. So lässt es sich leben, kann ich sagen.. eine alte Ehe mit so viel Spaß, wo gibt es das denn noch??

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Wenn der Tank voll ist

16. März 2012

as sagt die Daniela wenn sie nicht mehr kann. .. Auch wenn ich gern weitermachen möchte, ist sie dann zu erschöpft. Tja so schnell kann sich das Blatt wenden. Bis vor einigen Wochen wollte sie mir noch irgendwelche Pillen verschaffen. Jetzt braucht sie diese Pillen, weil sie mit meinem Tempo nicht mehr mitkommt. Hehe.. Ich habe ihr vorgeschlagen, die Haushaltshilfe noch öfters zu holen als sonst. Dann kann sie bestimmt auch mit mir mithalten. Da war sie aber wieder mal beleidigt. Das braucht sie aber nicht. Wenn sie schon mithalten will, dann muss sie was dagegen machen. Ich werde auch schon närrisch, wenn sie mich nicht ranlassen will. Sie kann ja dann am nächsten Tag ausschlafen, wenn sie will. Aber wenn ich mal in Fahrt komme, dann will ich nicht aufhören, ist ja ganz klar..

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Ich halte mein Versprechen

21. Februar 2012

Sie soll nicht denken, ich würde nur dann an sie denken, wenn wir Urlaub haben. Daher habe ich mir vorgenommen, sie öfters zu verwöhnen. Mittlerweile habe ich mich auch an die Nachtschicht gewöhnt und weiß meine Kräfte einzusparen. Da die Maschine ja mindestens einmal in der Woche ausfällt, habe ich da nicht viel zu tun. Also hat die Daniela dann auch was, worüber sie sich freuen kann. Sie ist darüber auch dankbar, dass diese Maschine nicht läuft. Denn dann bedeutet das für sie, dass meine Maschine besser läuft. Wenn ich nach Hause komme und ihr sage, die Maschine war wieder defekt. Dann ist es schon ein Codewort vor den Kindern. Sie weiß dann,worauf sie sich freuen kann. Für sie ist es dann auch ein Krafttanken. Es tut ihr regelrecht gut. Ihre ganzen Verkrampfungen verschwinden und sie ist wieder Energiegeladen. Ja es schadet nie, ab und zu mal Kraft zu tanken…

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Es gab kein Erbarmen

16. Februar 2012

Die Woche war für meine Frau eine große Freude. Es gab gar kein Erbarmen mehr von mir. Sie durfte das Bett nicht verlassen. Habe den Kindern gesagt. Eurer Mutter geht’s nicht besonders gut. Und die habe ich dann dort abgegeben, bei denen, die sich um die Kinder kümmern. Dort haben die einiges unternommen. Obs denen Spaß gemacht hat, weiß ich nicht. Ich und die Daniela hatten riesen Spaß. Ab und zu sind wir dann raus gegangen. Wenn die Daniela Lust hatte zu schwimmen, sind wir an das See. Dort habe ich sie dann auch mal in eine Stille Ecke geführt und der Spaß ging dann weiter. Sie braucht sich ab jetzt nicht mehr zu beklagen, ich würde mich um sie nicht kümmern oder sie wäre nicht mehr interessant für mich. Jetzt weiß sie es ja. Soviel Freude hatte sie in den letzten Jahren nicht gehabt. Aber ich habe ihr versprochen, dass ich sie auch sonst nicht vernachlässigen werde….

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Jetzt geht’s los

30. Januar 2012

Tja morgen fahren wir hin. Das wird schon mal was werden. Weil wir hier kein All Inklusive haben, hat die Daniela schon mal einiges mit eingepackt. Sie will ja nicht, dass die Kinder dort verhungern. Die haben dort auch was für die Kinder, damit die beschäftigt sind. Wenn ich die Daniela mit ins Zimmer zerre, sollen die Kinder in guten Händen sein. Ich sorge dafür, dass sie die ganze Woche nicht aus dem Bett kommt. Das habe ich ihr schon versprochen. Sie wollte es sich auch schon anders überlegen. Aber nichts da. Sie kommt mit. Da gibt es keinen Ausweg für sie. Ich werde mich um sie rührend kümmern habe ich ihr gesagt. Und wie ich mich um sie kümmern werde. Da kann sie sich auf was gefasst machen. Also ab morgen geht’s dann los damit. Wir haben noch einen langen Weg vor uns. Ich muss selbst ans Steuer und am Ende erreiche ich mein Ziel. :-)

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Nächte Woche habe ich Urlaub

26. Januar 2012

Darauf freue ich mich jetzt schon. Da will ich dann einen Kurztrip mit der Familie machen. Mit dem Auto mal ins Grüne fahren. Ein Kollege hat mir einen Ort vorgeschlagen. Es soll dort ganz interessant sein. Liegt am See und die Kinder hätten auch ihren Spaß. Ich und die Daniela können dann vieles nachholen, was wir in letzter Zeit verpasst haben. Ich bekam sie ja nur sehr selten zu sehen. Und wenn ich sie zu sehen bekam , dann gab es für sie kein Entkommen. Ich konnte nicht mehr meine Finger von ihr lassen ;) . Jetzt wird es wieder mal Zeit. Eine Woche nichts tun und nur noch mit ihr zusammen sein. So wie es ausschaut hat sie mich auch ziemlich vermisst. Um das Haus kümmert sich die Haushaltshilfe. Die soll mal kommen und die Blumen gießen und etwas Staub wischen. Damit die Daniela nur noch ihre Gedanken für mich hat.

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Schon wieder diese Maschine

11. Januar 2012

Heute haben wir wieder mal die ganze Zeit mit Kartenspielen verbracht. Die Kollegen hatten nichts zu beklagen. Wir haben uns ja die Maschine angeschaut und nichts entdecken können. Meine Karten waren immer die besten. Ich hatte wirklich viel Glück an dem Tag. Eine gute Karte nach der anderen. Wir spielen ja unsere Karten nur zum Spaß. Es gibt nur einen kleinen Einsatz. Wer die Maschine säubern wird, wenn wir gehen. … darum geht es.. Oder wer uns ein kühles Bier ausgibt. In der anderen Abteilung hätte ich davon träumen können! Die Maschine dort lief Non-Stop weiter. Und wenn sie mal zum Stehen kam, dann war sie ruckzuck wieder in Gang. Hier lässt es sich doch genießen. Anfangs war ich skeptisch, aber jetzt habe ich mich selbst dran gewöhnt. Bei solchen guten Kollegen lässt man es sich auch gut gehen. Da ich die ganze Zeit gewonnen habe, musste ich auch nicht die Maschine sauber machen ;)

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Der Urlaub war sehr schön

4. Januar 2012

Seit sie aus dem Urlaub zurück ist, erzählt die Daniela über nichts anderes mehr. Und wie schön das Meer war. Und wie toll das Wetter dort gewesen ist. Und wie viel Spaß die Mutter doch hatte. Und die Kinder erst. Es war für die alle so ein riesen Vergnügen. Da würde sie am liebsten wieder mal hin wollen. Mal sehen, habe ich ihr gesagt. Wenn ich meinen Urlaub habe, dann gehen wir vielleicht wieder dorthin. Da hat sie sich gefreut. Sie würde so gerne wieder diesen Service genießen. Von morgens bis abends sich keine Gedanken um das Essen und Hausarbeit zu machen. Das wäre schön, sagte sie mir. Ja das wäre natürlich schön, aber so etwas können wir uns ja schlecht leisten. Alleine die Haushaltshilfe, die ab und zu kommt, kostet uns schon zu viel. Aber so lange meine Frau sich um ihre Mutter kümmert, braucht sie das eben…

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